Grenzen setzen heißt nicht, hart zu werden
Grenzen sind keine Mauern. Sie zeigen, wo wir aufhören, uns selbst zu übergehen, nur damit andere sich mit uns wohlfühlen.
Grenzen sind keine Mauern. Sie zeigen, wo wir aufhören, uns selbst zu übergehen, nur damit andere sich mit uns wohlfühlen.
Wie viel von uns selbst geben wir auf, um dazuzugehören? Über Anpassung, die Angst vor Ablehnung – und den Punkt, an dem Zugehörigkeit beginnt, Selbstverlsut zu werden.